LeopardettensS Bengal Cattery - Erfolgreiche Zucht von Bengal Katzen nach dem original TICA Standard
   
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  Entstehungsgeschichte der Rasse Bengal
 

Entstehungsgeschichte der Rasse Bengal 

1961 kaufte die amerikanische Genetikerin Jean Sudgen (heute Jean Mill) eine Asiatisches Leopard Katze (ALC) mit dem Namen „Malaysia“. Dieses ALC Mädchen verpaarte sie erfolgreich mit einem schwarzen Hauskater. Somit wurde aus dieser Verpaarung das Hybridmädchen (F1) „Kin-Kin“ geboren. „Kin-Kin“ wurde mit ihrem Vater, dem schwarzen Hauskater verpaart und sie brachte ein schwarzes Mädchen mit dem Namen „Pantherette“ und ein spotted Katerchen zur Welt, der leider an einem Unfall verstarb.

1965 gab Jean Mill das ALC „Malaysia“ in den Zoo von San Diego. „Kin-Kin“ (F1) und „Pantherette“ (F2) konnten bei ihr bleiben, sind jedoch kurz darauf erkrankt und verstorben. Hierdurch endete bereits das erste Zuchtprojekt zur heutigen Bengal Katze.

In den frühen 1970er Jahren begann unter der Leitung von Prof. William Centerwall in den USA ein Forschungsprojekt über die natürliche Immunität von Wildkatzen gegen die feline Leukämie. In diesem Forschungsprojekt wurden ALC-Hybriden verwendet.

1980 übernimmt Jean Mill aus dem Centerwall-Projekt die weiblichen ALC-Hybriden: „Liquid Amber“, „Favie“, „Shy Sister“, „Doughnuts“, „Praline“, „Pennybank“, „Rorschach“, „Raising Sunday“ und „Wine Vinegar“. Da die männlichen Hybriden der F1-Generation unfruchtbar sind, verpaart Jean Mill um die Rasse weiter zu entwickeln die Hybrid-Mädchen mit einem Kater aus dem Tierheim und mit „Millwood Tory of Dehli“, einem spotted Kurzhaarkater mit orangefarbener Grundfarbe, der aus dem Zoo von Dehli stammt. „Millwood Tory of Dehli“ ist in den meisten Pedigrees zu finden, denn er brachte den Glitter in die Bengalrasse ein.

Die erste Bengal Katze wird bei der TICA (The International Cat Association) in den USA registriert.

1983 erhalten die Bengalen bei der TICA den Status New Experimental Breed.

1985 werden die ersten Bengalen als New Experimental Breed ausgestellt.

1986 erstellt die TICA den ersten Rassestandard.

1987 wird „Millwood Painted Desert“ geboren, die erste Bengal mit dem Marbled-Muster.

1991 erlangen die Bengalen ab der F4 Generation (= Stud Book Tradition/SBT) in der Farbe Brown (Black) spotted tabby bei der TICA den Championship Status und können somit auch Titel erreichen.

1993 erhalten die Marbled Bengalen bei der TICA den Championship Status.

1994 bekommen auch die Farben Seal Lynx Point, Seal Sepia Tabby und Seal Mink Tabby den Championship Status bei der TICA.

2004 erhält die Farbe Silber bei der TICA den Championship Status.

2009 wird unsere Bengal Cattery unter dem Namen LeopardettensS bei der TICA in den USA registriert.

2011 sind bei der TICA mehr als 86000 Bengalen aus der ganzen Welt registriert. Bei der TICA sind damit die meisten Bengalen weltweit innerhalb eines Verbandes registriert.

 
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LeopardettensS Bengal Cattery 2013